Bildungsagenda NS-Unrecht

Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) fördert mit der Bildungsagenda NS-Unrecht Projekte der außerschulischen historisch-politischen Bildung zum Nationalsozialismus. Umgesetzt wird das Programm von der Stiftung EVZ. Gefördert werden unter anderem Workshops, digitale Anwendungen, Ausstellungen sowie künstlerische und biografische Zugänge. Die Angebote richten sich vorrangig an junge Menschen bis 35 Jahre in Deutschland und sollen faktenbasiertes Wissen über NS-Unrecht vermitteln, insbesondere aus Sicht der Opfer- und Verfolgtengruppen. Pro Projekt stehen 150.000 bis 500.000 € für eine Laufzeit von bis zu 24 Monaten zur Verfügung. Das Antragsverfahren ist zweistufig: Im ersten Schritt reichst du eine Projektskizze ein.

Weitere Informationen:

Zur Förderung vom BMF

Fördermittelgeber Bundesministerium der Finanzen (BMF)
Fördersumme 150.000–500.000 € pro Projekt
Fördersumme (Stufe) Sehr große Projekte: über 100.000 €
Antragsberechtigt Organisationen mit Projekten der außerschulischen historisch-politischen Bildung
Antragsfrist 01. November 2026
Förderzeitraum 01. Juli 2027–30. Juni 2029; max. 24 Monate

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