Der Preis zeichnet Menschen und Gruppen aus, die aktiv Toleranz, Menschlichkeit, Freiheit und demokratische Werte fördern . Er würdigt Engagement, das zur Aufklärung über den Holocaust und Antisemitismus beiträgt – etwa in Schulen, Hochschulen, Vereinen oder Bürgerinitiativen. Der Margot Friedländer Preis soll Engagement sichtbar machen, das Demokratie stärkt und Vorurteile abbaut. Mit dem Preisgeld sollen Preistragende befähigt werden, ihr Engagement weiterzuführen und auszubauen.
Bewerben oder nominiert werden können in Deutschland ansässige Einzelpersonen, Initiativen, Schulprojekte und gemeinnützige Organisationen, die sich inhaltlich für die Preisziele einsetzen.
Der Preis wird jährlich vergeben und ist mit 25.000 € dotiert. Eine unabhängige Jury entscheidet über fünf Preistragende aus allen Einreichungen.
Bewerbungsfrist für 2026 ist noch nicht bekannt
Zusammenfassung
| Name der Auszeichnung | Margot Friedländer Preis |
| Bezirk | bundesweit |
| Vergeben durch | Margot Friedländer Stiftung |
| Engagementfeld | Demokratie und Teilhabe, Gesellschaft und Politik, Migration und Vielfalt, Bildung und Lernen |
| Thema | Zivilgesellschaftliches Engagement gegen Antisemitismus und für demokratische Kultur |
| Zielgruppe | Einzelpersonen; Initiativen; Schulprojekte; Organisationen |
| Nominierungsart | Eigenbewerbung und Fremdnominierung |
| Preisgeld | Ja, 25.000 Euro |
| Ausschreibungsfrist | noch nicht bekannt |